Solarinfo 3.0 - Photovoltaik & Alternativen

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Retten Sie die Energiewende mit Ihrer Unterschrift!

Die Regierung will die Solarförderung so massiv kürzen, dass künftig kaum noch Solaranlagen ans Netz gehen würden. Am Freitag werden die Kürzungspläne im Bundestag beraten - bis dahin will die Organisation Campact 120.000 Menschen hinter diesem Appell versammeln. Unterzeichnen auch Sie! Denn letzten Mittwoch beschloss die Regierung massive Einschnitte bei der Fotovoltaik-Förderung. Doch der Protest gegen die völlig überzogenen Kürzungspläne beginnt zu wirken: Auch Abgeordnete und Ministerpräsidenten von CDU/CSU und FDP wollen sie im Bundestag und Bundesrat stoppen. Am Freitag wird über die Solarkürzung das erste Mal im Parlament beraten. Kurz danach soll ein Solar-Gipfel der Regierung mit den Ländern folgen.

Über 87.000 Bürger/innen haben bereits mit dem Campact-Appell gefordert, die Förderung für Solarstrom mit Augenmaß und nicht mit der Brechstange zu senken. Wenn die Abgeordneten Ende der Woche darüber beraten, soll ein Appell von Campact in der Süddeutschen Zeitung als große Anzeige veröffentlicht werden - mit mindestens 120.000 Unterschriften. Ihre Unterschrift fehlt noch!

Unterzeichnen Sie deshalb den Bürger/innen-Appell von Camapct!

Denn die Regierung will die Fördersätze für Fotovoltaik massiv zusammenstreichen: Rechnet man die Kürzung zu Jahresbeginn ein, würde die Förderung innerhalb von drei Monaten um bis zu 40 Prozent schrumpfen. Zudem sollen die Ausbauziele der Fotovoltaik von Jahr zu Jahr sinken und mit weiteren Kürzungen durchgesetzt werden. Künftig sollen zudem Wirtschafts- und Umweltministerium per Verordnung die Förderung senken können - und damit das Parlament ausbooten. Demokratie sieht anders aus!

Doch nur wenn der Ausbau der Fotovoltaik so dynamisch weitergeht wie bisher, werden Unternehmen weiter in Forschung und effiziente Herstellung investieren und die Technik noch günstiger machen. Bereits in wenigen Jahren könnte die Fotovoltaik ganz ohne Förderung auskommen. Jetzt müssen die Abgeordneten gemeinsam mit den Ministerpräsident/innen verlässliche Rahmenbedingungen für Solarstrom durchsetzen - damit die Energiewende gelingt.

Übrigens: Am Sonntag, den 11. März jährt sich die Reaktorkatastrophe von Fukushima. An etlichen Atomstandorten finden große Demonstrationen statt - für eine konsequente Energiewende und einen schnelleren Atomausstieg. Demonstrieren Sie mit - am AKW Gundremmingen bei Ulm, am AKW Neckarwestheim bei Stuttgart, am AKW Brokdorf bei Hamburg, gegen das AKW Grohnde in Hannover, im Braunschweiger Land gegen die Asse und Schacht Konrad oder an den Atomanlagen in Gronau bei Münster.

Informationen zu den Demos finden Sie hier