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Solarthermieanlagen für Heizung und Warmwasserbereitung

(djd/pt). Stürme, Hitzeperioden und sintflutartige Regenfälle: Die Auswirkungen des Klimawandels sind kaum noch zu übersehen. Wer auf Solarenergie umsteigt und seine Kohlendioxidemissionen senkt, leistet seinen persönlichen Beitrag zur Minderung des Treibhauseffekts.

 

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Foto: djd/MP-TEC

Auch aus ökonomischen Gründen sehen sich immer mehr Eigenheimbesitzer zu diesem Schritt veranlasst, denn die Sonne ist ein nahezu unerschöpfliches Kraftwerk, das für seine Energie keine Rechnung schickt. Echte Kosteneffizienz erzielen Hausbesitzer vor allem dann, wenn sie mit ihrer thermischen Solaranlage nicht nur für die klimaneutrale Erwärmung des Wassers sorgen, sondern auch ihre Heizung damit unterstützen.

"Ist die Solaranlage entsprechend dem zu erwartenden Verbrauch kalkuliert, lässt sich der Gas- oder Ölbedarf eines Hauses um mehr als die Hälfte senken. Sogenannte Vakuumröhrenkollektoren erzielen dabei auch auf kleinen Dachflächen viel Energie", weiß Michael Preißel, Geschäftsführer des größten Systemanbieters für Solartechnik in den neuen Bundesländern.

 

Diese höchst effizienten Röhrengeräte verfügen über ein Vakuum, in dem der Absorber bei Sonneneinstrahlung die wärmeleitende Flüssigkeit erhitzt. Die gläsernen Röhren können so vor allem in den lichtschwachen Monaten bis zu 30 Prozent mehr Energie als Flachkollektoren gewinnen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.mp-tec.de