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Solarenergie: Noch volle Förderung

Im Bundestag wird derzeit die Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) diskutiert. Ziel des neuen Gesetzesentwurfs ist die drastische Kürzung der Vergütungssätze für solar erzeugten Strom. Bisher erhält der Eigentümer einer Photovoltaik-Anlage für jede Kilowattstunde rund 39 Cent, mit der geplanten Änderung ab dem 1. Juli 2010 nur noch rund 33 Cent. Dies entspricht einer Kürzung von 16 Prozent.

{mosgoogle right}„Auf Investitionen in die Photovoltaik können sich diese Kürzungen negativ auswirken“, so Martin Wörmann, Leiter des Umweltamtes. Er könne Hausbesitzern, die über eine Investition in Sonnenstrom nachdenken, nur raten, dieses nun unverzüglich in Angriff zu nehmen, um noch die volle Förderung zu erhalten.

Björn Klaus, bei der Stadt Bielefeld für den Themenkomplex Erneuerbare Energien zuständig, weist auf den Solaratlas hin, der im Internet zu finden ist auf www.bielefeld.de. Hier kann jede Bürgerin und jeder Bürger direkt einsehen, ob das eigene Dach für die Nutzung von Solarenergie geeignet ist. Erstaunlich viele Dächer sind geeignet für gute Renditen, die dann über 20 Jahre laufen.

Das Umweltamt bietet allen Interessierten, die schnell handeln möchten, vom 12. bis zum 15. April telefonische Beratungsgespräche an. Sie sollten dazu am besten vorab eine E-Mail mit Angabe ihrer Kontaktdaten, mit schon vorhanden Fragen und einer bevorzugten Telefonzeit senden an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!