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94 Prozent der deutschen Haushalte weit unter Mindestausstattung

Nur rund sechs Prozent der deutschen Haushalte entsprechen den Mindestanforderungen an eine moderne Elektroinstallation, berichtet die Initiative Elektro+. Besonders erschreckend sei, dass das nicht nur für ältere Häuser und Wohnungen, sondern auch für Neubauten gelte.

Akuten Handlungsbedarf sieht die Initiative bei permanent überlasteten Anlagen, die sogar Schwelbrände auslösen können. Doch auch zu wenig Anschlüsse in den Räumen bergen Gefahren, etwa durch lose herumliegende Verlängerungskabel und Steckerleisten. Vor allem aber stellen unterdimensionierte Leitungen und Anschlüsse einen Komfortverzicht dar, denn sie werden den Anforderungen an eine moderne Haus- und Kommunikationstechnik nicht mehr gerecht.

Bei normgerechter Installation mit getrennten Stromkreisen und Leerrohren beträgt der Kostenanteil an einem Neubau gerade mal 3 bis 4,5 Prozent, während eine aufwändige Nachrüstung, womöglich mit neuen Kabelschächten, richtig teuer wird.

Ein Online-Ausstattungscheck bei elektro-plus auf Basis der Richtlinien nach RAL RG 678 sagt ihnen in 10 Minuten, ob die Anlage zukunftssicher ist oder Mängel aufweist - mit detailliertem Ergebnisprotokoll für jeden Raum. Erscheint dabei die Farbe Grün, ist alles in Ordnung, während Rot akuten Handlungsbedarf signalisiert.

Das Niveau ihrer Elektroinstallation überprüfen können Immobilienbesitzer unter www.elektro-plus.com.

Quelle: (djd)