Solarinfo 3.0 - Photovoltaik & Alternativen

Translator


powered by:

Aktuell sind 106 Gäste und keine Mitglieder online

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
EverQ GmbH legt Grundstein für dritte integrierte Solarmodul-Fabrik

Das Photovoltaik-Unternehmen EverQ GmbH hat den Grundstein für seine dritte Fertigungsstätte in Bitterfeld-Wolfen, Ortsteil Thalheim, gelegt. Das Solarunternehmen investiert etwa 150 Millionen Euro in seine dritte Fertigungsstätte in Sachsen-Anhalt, in dem Solarwafer mit der siliziumsparenden String Ribbon[TM]-Technologie, Solarzellen und Solarmodule hergestellt werden. Es wird im ersten Quartal 2009 in Betrieb gehen. Im Zuge der Expansion entstehen bei EverQ dann, so EverQ, rund 500 neue Arbeitsplätze.

Die neue Produktionsanlage soll dann eine Kapazität von ca. 80 Megawatt Peak (MWp) pro Jahr haben, wodurch sich die Gesamtkapazität von EverQ auf rund 180 MWp fast verdoppeln wird. "Der Bau der neuen Fertigungsanlage ist ein wichtiger Bestandteil unserer Expansionsstrategie", sagte EverQ-Geschäftsführer Rainer Mohr in seiner Festrede zur Grundsteinlegung. "Ab 2012 soll EverQ jährlich 600 MWp produzieren." Das entspricht in etwa dem Strombedarf von 120.000 deutschen 4-Personen-Haushalten pro Jahr.

{mosgoogle left}"EverQ ist bereits jetzt einer der größten Arbeitgeber der Region und sorgt damit für den Abbau der Arbeitslosigkeit durch innovative, weltweit führende Solarunternehmen", sagte Sabine Edner, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Halle, anlässlich der feierlichen Grundsteinlegung.

Für Sachsen-Anhalt einer der wichtigsten Arbeitgeber. Denn mit rund 15 Prozent weist Sachsen-Anhalt immer noch eine der höchsten Arbeitslosenquoten in Deutschland auf. Bereits jetzt beschäftigt EverQ mehr als 1.000 Mitarbeiter.

Ein Ende des Booms in der Solarbranche ist nicht in Sicht: "Angesichts des Klimawandels und der steigenden Energiepreise wird die Nachfrage nach Modulen zur Gewinnung von Strom aus Sonnenenergie weiter zunehmen", prognostiziert Hans-Jörg Axmann, Chief Technology Officer von EverQ.

Weitere Infos unter www.everq-gmbh.com