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"Wind meets Solar and Storage": Die ees Europe zeigt die Zukunft der sauberen Energieerzeugung

Solarenergie ist eine der wesentlichen Säulen der globalen Energiewende. Eine ideale Ergänzung für die Photovoltaik sind Kleinwindkraftanlagen und Energiespeicher. Denn die intelligente Vernetzung unterschiedlicher Energien mit innovativen Speichern ist die Basis für eine stabile Energieversorgung im Stromnetz der Zukunft. Die ees Europe, Europas größte Fachmesse für Batterien und Energiespeichersysteme, widmet den ökonomischen, technischen und wissenschaftlichen Fragen dieser Thematik die Sonderschau "Wind meets Solar and Storage". Gemeinsam mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zeigt die Messe vom 22. bis 24. Juni 2016 in München, wie die Vision einer sauberen Energieversorgung umgesetzt werden kann.

Neues Bewertungsverfahren bringt schnelleren Nachweis

(epr) Der Gebäudebereich macht in Deutschland etwa 40 Prozent des Endenergieverbrauchs aus und bildet damit den größten Verbrauchssektor – Grund genug, um genau hier die Reduzierung der CO2-Emissionen und die Steigerung der Energieeffizienz weiter voranzutreiben. Ein zentraler Punkt sind dabei Dämmmaßnahmen, die sowohl den Heizwärmebedarf einer Immobilie sowie die Energiekosten für den Eigentümer senken als auch positive Auswirkungen auf den langfristigen Werterhalt des Gebäudes haben.

Einmal investieren, langfristig profitieren - Wer mit Erdgas heizt, trifft eine sinnvolle Entscheidung für die Zukunft

(epr) Am 1. Januar 2016 werden die in der Energieeinsparverordnung (EnEV) geregelten energetischen Anforderungen an Neubauten im Vergleich zu 2014 um 25 Prozent verschärft: Für ein so genanntes Referenzhaus mit 150 Quadratmetern Wohnfläche sind dann anstatt des aktuell erlaubten Primärenergieverbrauchs von 66,8 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr nur noch 48,6 Kilowattstunden zulässig. Das muss Bauherren jedoch nicht beunruhigen.

(epr) Ambitionierte Klimaschutzziele lassen sich erst erreichen, wenn Erneuerbare Energien auch bei der Wärmeerzeugung eine angemessene Rolle spielen. Darauf weist der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) anlässlich der Klimakonferenz in Paris hin. Bislang dominieren im Wärmemarkt fossile Energieträger wie Öl und Gas. Sie verursachen klimaschädliche Emissionen und unnötig hohe Kosten.

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