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Erste Freiland-Solaranlage soll nach Mönchengladbach kommen

Wenn in den nächsten Sitzungen der Bezirksvertretung West und des Planungs- und Bauausschusses die 206. Änderung des Flächennutzungsplanes  im Vorentwurf beraten wird, geht ein Novum für Mönchengladbach auf den Weg. Dahinter verbirgt sich die beabsichtigte Errichtung einer ersten Freiland-Solaranlage in Mönchengladbach.

Vorgesehen ist sie auf dem Gelände einer ehemaligen Gärtnerei, das lange Zeit Brachgelände war, entlang der A 61 südöstlich der Stadtwaldstraße. Errichten will die Anlage auf dem 5,7 Hektar großen Areal, das über einen Wirtschaftsweg erschlossen ist, ein Mönchengladbacher Privatinvestor. Die Änderung des Flächennutzungsplanes ist vor dem Hintergrund der Umwandlung von landwirtschaftlich genutzter Fläche in Sondergebiet erforderlich. Die Verwaltung begrüßt den Standort zur Errichtung der Anlage, da er alle Voraussetzungen erfüllt. Mit der geplanten Freilandsolaranlage ist aus städtischer Sicht eine sinnvolle und nachhaltige Nutzung gegeben.

Das Vorhaben steht aus Sicht der Verwaltung im Einklang mit den Zielen im "integrierten kommunalen Klimaschutzkonzept" der Stadt. So soll der Anteil der CO²-Emmissionen durch den Ausbau der Versorgung aus erneuerbaren Energien deutlich gesenkt werden. Die planrechtlichen Voraussetzungen zur Errichtung der Anlage sollen vor dem Hintergrund der angekündigten Kürzungen bei den Beihilfen durch das Land geschaffen werden.

Ein weiteres Projekt, das sich mit erneuerbaren Energien beschäftigt, steht ebenfalls in der Sitzung des Planungs- und Bauausschusses auf der Tagesordnung. Hier geht es um den Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan einer Wohnbebauung im Gebiet Am Wasserturm zwischen der Klagenfurter Straße, der Straße Am Steinberg und der Kleingartenanlage Am Steinberg. Hier errichtet die Gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaft GeWoG von 1897 eine Klimaschutzsiedlung mit rund 75 Wohneinheiten. Vorgesehen ist ein Mix aus erneuerbaren Energien wie Solaranlagen auf den Dächern, die Nutzung von Wärmepumpen und einer Passivhausbauweise, die die üblichen Standards überschreiten.

Quelle: Stadt Mönchengladbach - Pressestelle

 

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